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Thema des Monats: Tee

Ein chinesisches Sprichwort besagt: Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Tees und die fast grenzenlose Vielfalt.

Ob aus fruchtig-säuerlichen Hagebutten, frischen Pfefferminzblättern oder aromatischen Gewürzen – eine Tasse frischer, dampfender Tee gehört wohl zu den schönsten Momenten im Winter. Immerhin trinkt in der Schweiz jede/r im Durchschnitt fast drei Deziliter Kräuter und Früchtetee pro Tag (Nationale Ernährungserhebung menuCH 2014/2015). Mit steigender Tendenz, denn neue, ausgewogene Mischungen sorgen immer wieder für Abwechslung in der Teetasse. 

Gewürztee

Vor allem im asiatischen Raum, wo das Wort Chai für Tee steht, haben Gewürzaufgüsse eine lange Tradition. So auch in der ayurvedisch inspirierten Lebensweise: Kardamom, Nelken und schwarzer Pfeffer gehören hier oft zu den Grundzutaten eines Tees, gern kombiniert mit Zimt, schwarzem Tee oder Kakaoschalen. Traditionell werden solch intensiv-würzige Teemischungen mit Milch zubereitet und mit etwas Honig gesüsst. Deutlich puristischer, aber nicht minder aromatisch ist ein reiner Ingwer- oder Kurkuma-Aufguss. 

Früchtetee

Vor allem im asiatischen Raum, wo das Wort Chai für Tee steht, haben Gewürzaufgüsse eine lange Tradition. So auch in der ayurvedisch inspirierten Lebensweise: Kardamom, Nelken und schwarzer Pfeffer gehören hier oft zu den Grundzutaten eines Tees, gern kombiniert mit Zimt, schwarzem Tee oder Kakaoschalen. Traditionell werden solch intensiv-würzige Teemischungen mit Milch zubereitet und mit etwas Honig gesüsst. Deutlich puristischer, aber nicht minder aromatisch ist ein reiner Ingwer- oder Kurkuma-Aufguss. 

Kräutertee

Unter den Einzelsorten der Kräutertees führt Pfefferminze die Beliebtheitsskala an, gefolgt von Fenchel und Kamille. Hier sieht man es schon: Für einen Kräutertee kommen Blätter, Samen, aber auch Blüten in die Kanne. Für den produkttypischen Geschmack sind überwiegend ätherische Öle verantwortlich, das Menthol der Minze beispielsweise. Man sollte übrigens kaum eine Kräuterteesorte über Wochen trinken. Viele sind nicht nur Genuss-, sondern auch Arzneipflanze. Daher die Empfehlung, immer mal wieder zu wechseln. Zum Glück ist das nicht schwer, denn die Vielfalt im Kräutertee-Regal ist gross. Neben weiteren Einzelsorten wie Brennnessel oder Melissentee gibt es jede Menge harmonisch abgestimmte Mischungen. So zum Beispiel aus mediterranen Kräutern wie Basilikum, Thymian, Salbei und Rosmarin. Oder aber Tee, der sich bevorzugt aus Wiesen- oder Bergkräutern zusammensetzt. Hier sorgen unter anderem Schafgarbe und Löwenzahn für eine herb-würzige Note.

Schon gewusst?

Spricht man von Tee im klassischen Sinne, sind schwarzer, grüner und weisser Tee gemeint. Sie alle stammen vom echten Teestrauch Camellia sinensis. Kräuter-, Frucht- und Gewürzaufgüsse ebenfalls als Tee zu bezeichnen, ist daher botanisch nicht ganz korrekt, umgangssprachlich aber weit verbreitet. 

Alnatura Tees

Für alle Alnatura Tees gilt: Die Rohstoffe stammen zu einhundert Prozent aus biologischer Landwirtschaft. Ausschliesslich aus diesen natürlichen Zutaten entsteht der feine Geschmack der Tees. Auf eine zusätzliche Aromatisierung wird konsequent verzichtet.

Rezeptvorschläge