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Schweizer Alnatura Eier


Beim Ei, dem Bio-Lieblingsprodukt der Schweizer Bevölkerung, sind die Erwartungen an die Haltungsbedingungen und das Tierwohl besonders hoch. Mit einem speziell entwickelten Tierwohlkonzept und der Bruderküken-Initiative setzt Alnatura Massstäbe bei der Kontrolle und Haltung von Bio-Legehennen.

Produktbild Schweizer Alnatura Demeter Eier

Alnatura Schweizer Demeter Eier

Diese Bio-Eier stammen von ausgewählten Demeter-zertifizierten Betrieben in der Schweiz. Mit dem Kauf dieser Eier wird die Alnatura Bruderküken-Initiative unterstützt.

Produktbild Schweizer Alnatura Bio Suisse Knospe Eier

Alnatura Schweizer Knospe Eier

Diese Eier stammen von ausgewählten Bio-Suisse-zertifizierten Betrieben in der Schweiz. Mit dem Kauf dieser Eier wird die Alnatura Bruderküken-Initiative unterstützt.

Produktbild Schweizer Alnatura Origin Demeter Mobilstall Eier

Alnatura Origin Schweizer Demeter Mobilstall Eier

Die Hühner die diese Alnatura Bio-Eier legen, werden nach Demeter-Richtlinien in mobilen Ställen gehalten. Das Besondere: Durch ein regelmässiges Verschieben der Ställe haben die Tiere in ihren kleinen Herden ausreichend Auslauf auf frischem Weidegras. Drei Schweizer Partnerbetriebe sind die Lieferanten – zu erkennen am Stempel auf dem Ei. Mit dem Kauf dieser wird die Alnatura Bruderküken-Initiative unterstützt.

Die Alnatura Bruderküken-Initiative

Mehr als 230 Eier konsumiert hierzulande jeder Mensch durchschnittlich pro Jahr – als Frühstücksei, in Gebäck, Nudeln und anderen Lebensmitteln. Diese stammen bis auf wenige Ausnahmen von Hennen, die ausschliesslich zum Eierlegen gezüchtet sind, auch im Bio-Bereich. Als Fleischlieferanten sind Legehennen – und ebenso ihre Brüder – nicht so gut geeignet, weil sie langsamer und insgesamt weniger Fleisch ansetzen. Weil die Hähne zudem keine Eier liefern, gelten sie als wenig wirtschaftlich. Bis Ende 2021 war es daher gängige Praxis, sie nicht aufzuziehen, sondern als Eintagsküken zu töten. Seit Jahresbeginn 2022 ist dieses Vorgehen in Deutschland verboten, stattdessen setzen grosse Brütereien auf eine Geschlechtsbestimmung im Ei (In-Ovo-Selektion). Bislang geschieht dies in der Regel jedoch nicht vor dem neunten Bruttag. Das Problem: Die Tiere könnten zu diesem Zeitpunkt bereits Schmerzen empfinden.

Alnatura geht bereits seit 2016 einen anderen Weg: Gemeinsam mit Bio-Eierhöfen haben wir die Bruderküken-Initiative ins Leben gerufen.

Alnatura Bruderkueken-Initiative

Aufzucht männlicher Küken

Im Mittelpunkt dieser Initiative steht die Aufzucht der männlichen Legehennenküken. Das hört sich einfach an, bedeutet jedoch einen deutlichen Zusatzaufwand in der Aufzucht. Denn die sogenannten Bruderküken benötigen Platz, Futter und Betreuung. Auch zusätzliche Organisation und Verwaltung sind erforderlich. Doch die Unterstützung durch Bäuerinnen und Bauern, Kundinnen und Kunden ist so gross, dass wir bereits rund ein Jahr nach Beginn der Bruderküken-Initiative unser Ziel erreichen konnten: Unter der Marke Alnatura bieten wir nur noch Eier an, für die auch die Bruderküken aufgezogen werden.

Fleisch von Alnatura Bruderhähnen

Die Bruderküken wachsen nach dem Schlüpfen in spezialisierten Aufzuchtbetrieben auf. Viele der Bio-Höfe, die Alnatura mit Eiern beliefern, beziehen von den „Eiermachern“ ihre Bio-Legehennen.

Sobald sie das vorgesehene Gewicht erreicht haben, werden die Bruderhähne geschlachtet. Das Fleisch wird als Zutat in verschiedenen und immer mehr Alnatura Produkten verarbeitet, zum Beispiel in einem Babygläschen, in der Geflügel-Bratwurst sowie im Hühner-Nudel-Topf.

Alnatura_Eier-Kempfle_8980_Quelle_Alnatura_Fotograf_Marc_Doradzillo

Woher stammt mein Ei?

Mit dem Ei-Code kann das Ei bis zum Bauernhof zurückverfolgt werden, von dem es stammt. Eingeben und mehr erfahren!

Alnatura Eier aus dem Alnatura Bio Super Markt Sortiment

Auch die Eier aus der Bruderküken-Initiative finden Verwendung in Alnatura Produkten. Die Alnatura Dinkel-Eierwaffeln waren das erste Alnatura Produkt, in dem nur noch Eier von Legehennen verwendet werden, deren Brüder aufwachsen dürfen. Und es werden immer mehr, zum Beispiel: die Schwäbischen Spätzle, Bandnudeln, Löffelbiskuits, Weihnachtsgebäck und Eiscreme. Wann immer möglich, stellen wir weitere Produkte, die Eizutaten enthalten, auf Bruderküken-Eier um.