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Ökologisch sinnvolle Verpackungen

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Machen, was Sinn macht.

Nach diesem Motto stellen wir unsere Verpackungen immer wieder auf den Prüfstand und entwickeln sie stetig weiter. An erster Stelle steht der Produktschutz, um die bestmögliche Haltbarkeit zu gewährleisten. Zudem sollen die Verpackungen materialsparend und umweltschonend sein. 

Bei Alnatura gibt es übrigens ein Team, das sich ausschliesslich mit möglichst sinnvollen Verpackungen beschäftigt. Alnatura ist es wichtig, dass die Produkte eine ganzheitlich hohe Qualität haben und Kund*innen darauf vertrauen können, ökologisch sinnvolle Produkte zu kaufen. Es reicht uns nicht, Bio-Produkte anzubieten. Über deren Verpackungen müssen wir uns ebenso Gedanken machen, das heisst unter anderem die aktuelle Forschung zu verfolgen, an Studien mitzuwirken und mit Herstellerpartnern ins Gespräch zu gehen – das kann nicht nur ›nebenher‹ laufen.

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Alnatura Verpackungsziele

 

Wir haben uns einiges vorgenommen, um unsere Verpackungen noch nachhaltiger zu gestalten.


Dabei gelten für uns stets die folgenden Grundsätze: 

  • So viel wie nötig
  • So wenig wie möglich
  • Mehrfach nutzen und in Kreisläufen denken

Verpackungsziele bis 2025

So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Eine Tüte mit einer Extra-Pappe für die Produktinformationen – so sahen die Verpackungen für etliche Alnatura Kekssorten bisher aus. Jetzt lässt Alnatura alle Informationen direkt auf die Folienverpackung drucken, und die zusätzliche Pappe entfällt. Zwar muss nun die Folie etwas stärker sein, aber dafür spart Alnatura bei diesen Produkten erhebliche Mengen Papier ein, nämlich jährlich 3,6 Tonnen.

(Umstellungsprozess seit April 2018; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Bei zwei Produkten aus dem Ostersortiment konnte Alnatura die Verpackungen umstellen. Bisher bestand der Beutel aus mehreren Komponenten, die sich nur schlecht trennen und recyceln liessen. Jetzt werden diese Osternaschereien von einem Beutel aus einer einzigen Kunststoffsorte (PP, also Polypropylen) umhüllt. Diese Folie kann deutlich besser recycelt werden – und rund 50 Prozent Beutelgewicht werden damit auch noch eingespart!

(Umstellung 2020)

Ob Langkorn-, Basmati- oder Risottoreis: Früher sorgte ein Klebeetikett dafür, dass der Rest in der Packung bis zum nächsten Einsatz wiederverschlossen werden konnte. Darauf verzichtet Alnatura jetzt und spart so im Jahr circa 11'000 Quadratmeter Folie ein, was einer Fläche von etwas mehr als anderthalb Fussballfeldern entspricht.

Die Kund*innen füllen die Reste ohnehin häufig in eigene Behältnisse um oder verwenden Haushaltsclips zum Wiederverschliessen. So wurde das Etikett entbehrlich.

(Umstellungsprozess seit Dezember 2019; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Kleine Details, grosse Wirkung: Seit Alnatura bei den Müslis und Frühstückscerealien auf den Verschlussclip verzichtet, wird gleich zweifach Material eingespart: zum einen Metall, nämlich knapp 3,4 Tonnen Metall im Jahr, und zum anderen Folie. Denn die Beutel ohne Clip sind kürzer, da sie oben nicht mehr zusammengerafft werden. Die Einsparung von 13,4 Hektar Folie im Jahr entspricht einer Fläche von mehr als 18 Fussballfeldern.

Unpraktischer ist die Verpackung deshalb nicht geworden. Denn viele Kund*innen füllen Müsli und Frühstückscerealien ohnehin in Vorratsdosen oder verschliessen die Packung mit einem Haushaltsclip.

(Umstellungsprozess seit Juni 2015; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Bei den Bauernhofnudeln verzichtet Alnatura auf den Verschlussclip. Allein diese Veränderung spart jährlich knapp 79 Kilogramm Verpackungsmaterial ein.

(Umstellungsprozess seit Dezember 2019; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Um ganze sieben Zentimeter hat Alnatura die Tüten der Dinkelnudeln gekürzt, was erhebliche Mengen Kunststoff einspart: jährlich ca. 4,7 Tonnen. Und dass der Verschlussclip bei der Gelegenheit auch gleich entfallen ist, schlägt noch einmal mit einer Materialersparnis zu Buche, und zwar mit 1,5 Tonnen.

(Umstellungsprozess seit März 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Nur so viel Tüte wie nötig: Bei einigen Knabberprodukten hat Alnatura die Tüten verkürzt. So wird Folie eingespart, und zwar jährlich circa 447 Kilogramm.

(Umstellungsprozess seit März 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die Mischungen für die veganen Alnatura Burger stecken jetzt in optimierten Tüten: Um zwei Zentimeter hat Alnatura sie gekürzt. Klingt wenig? Mag sein, aber es summiert sich auf ziemlich grosse Mengen Folie. Über 260 Kilogramm kann Alnatura so einsparen – pro Jahr!

(Umstellungsprozess seit Mai 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Alnatura hat die Verpackungen aller Gewürze nachhaltig optimiert und dabei auf den Verschlussclip verzichtet. Viele Gewürz-Fans füllen den Inhalt ohnehin in eigene Behältnisse um oder nutzen Haushaltsclips. Zusätzlich sind die Tüten kürzer geworden und bestehen jetzt aus einer dünneren Folie. So spart Alnatura pro Tüte 26 Prozent Verpackungsmaterial ein. In Summe macht das jährlich 3,9 Tonnen aus.

(Umstellungsprozess seit Anfang 2021; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die Flaschen für den Alnatura Zitronen- und Limettensaft sind leichter geworden – um 30 Prozent! Damit spart Alnatura nicht nur Glas, nämlich etwa 189,8 Tonnen im Jahr. Wegen des geringeren Gewichts werden auch Transportemissionen vermieden, unter anderem wird der Ausstoss des klimarelevanten Gases CO2 verringert.

(Umstellungsprozess seit Ende 2017; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Alnatura hat die Glasflaschen für die Halbliter-Ölflaschen schon vor einiger Zeit leichter gemacht, um Glas einzusparen. Jährlich werden so 213 Tonnen Glas weniger verbraucht. Durch das geringere Gewicht fallen auch beim Transport weniger Emissionen an, unter anderem wird der Ausstoss des klimarelevanten Gases CO2 verringert.

(Umstellungsprozess seit Mitte 2016; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Neun Weine der Alnatura Edition wurden mit dem Jahrgang 2019 auf Leichtglasflaschen umgestellt. So spart Alnatura erhebliche Mengen Glas ein, nämlich jährlich mehr als 39 Tonnen. Was besonders erfreulich ist, weil mit dem geringeren Gewicht auch geringere Transportemissionen einhergehen. Unter anderem wird weniger von dem klimarelevanten Gas CO2 ausgestossen.

(Umstellungsprozess seit Anfang 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Wozu Plastik am Flaschenhals, wenn’s auch ohne geht? Alnatura verzichtet bei allen Essig- und Ölflaschen auf die sogenannte Schrumpfkapsel, die bei vielen auf dem Markt erhältlichen Essig- und Ölflaschen auch heute noch Schraubverschluss und Flaschenhals umschliesst.

Bei 14 Flaschen hat Alnatura bereits in der Produktentwicklung darauf geachtet, auf diesen zusätzlichen Kunststoff zu verzichten. Zudem wurden mit der Umstellung von vier weiteren Ölen und Essigen seit Ende 2017 auch die letzten Flaschen von der Schrumpfkapsel befreit.

Durch den Verzicht spart Alnatura jährlich fast 10 Tonnen Kunststoff ein.

(Produkteinführungen vor 2005; Umstellungsprozess seit Ende 2017; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Im Mai 2019 ersetzte Alnatura die Innenschutzfolie aus Aluminium bei allen 100-Gramm-Schokoladentafeln durch eine Folie aus Bio-Kunststoff, hergestellt zu 90 Prozent aus Holzfasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Dieses Material ist in puncto Umweltverträglichkeit der extrem energieaufwendig herzustellenden Aluminiumfolie weit überlegen. Sechs Tonnen Aluminium können dadurch jährlich eingespart werden.

Warum es überhaupt eine Folie geben muss? Schokolade braucht Schutz, sonst leiden Geschmack und Aussehen. Die neue Folie aus Kunststoff erfüllt diese Schutzfunktion genauso gut wie Aluminium. Entsorgt wird sie im Restmüll, also nicht in der Wertstofftonne, dem Gelben Sack oder im Biomüll.

(Umstellung Mai 2019; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die Verpackungstüte der Alnatura Kaffees (mit Ausnahme der vakuumverpackten Sorten) kommt ohne Aluminiumbeschichtung aus. Das ist ein Vorteil für die Umwelt, weil Aluminium äusserst energieaufwendig herzustellen ist. Natürlich sorgt auch diese Art der Verpackung dafür, dass das Aroma des Kaffees erhalten bleibt.

(Umstellungsprozess seit August 2005; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die Spenderflaschen von Honig und Sirup bestehen – mit Ausnahme des Deckels – aus recyceltem Kunststoff (PET, also Polyethylenterephthalat). So spart Alnatura grosse Mengen Neukunststoff ein, nämlich im Jahr rund 70 Tonnen.

(Umstellungsprozess seit Oktober 2019; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die veganen Alnatura Spezialitäten aus dem Kühlregal – vom Black-Bean-Cashew-Burger über Falafel bis zu Mini-Frühlingsrollen – liegen gut geschützt in Schalen aus Kunststoff, genauer gesagt PET (Polyethylenterephthalat). Insgesamt beläuft sich der Anteil an recyceltem Material (Rezyklat) auf 57 Prozent. Und das heisst, dass Alnatura grosse Mengen Neukunststoff einspart, und zwar jährlich etwa 11 Tonnen.

(Umstellungsprozess seit Mitte 2019; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Bei den veganen Joghurtalternativen aus Cashews, Mandeln oder Kokos verzichtet Alnatura auf den zusätzlichen Kunststoffdeckel – das spart im Jahr rund 22 Tonnen Kunststoff ein.

(Umstellungsprozess seit Ende 2017; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Clevere Lösung: Der Alnatura Caffè Latte Macchiato kommt ohne Plastikdeckel aus. Die praktische Trinköffnung befindet sich direkt im Abziehdeckel. So spart Alnatura jährlich etwa 2,8 Tonnen Kunststoff ein.

(Umstellung im Oktober 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Der Becher der Alnatura Margarine besteht aus Kunststoff, genauer gesagt aus Polypropylen (PP), das sich sehr gut recyceln lässt. Aber das geht noch besser: Der Becher konnte noch leichter gemacht werden – um ganze 20 Prozent!

(Umstellung Januar 2022)

Alnatura hat die Verpackungen seiner Dinkelknäcke-Produkte verbessert und sie damit um ganze 18 Prozent leichter gemacht. Das spart jährlich 524 Kilogramm Verpackungsmaterial ein: allein beim Clip sind es knapp 144 Kilogramm.

(Umstellung Juni 2021; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Bei den veganen Seitan-Spezialitäten verzichtet Alnatura auf das Etikettenmaterial und setzt stattdessen eine bedruckte Oberfolie ein. So werden jährlich 2,82 Tonnen Kunststoff eingespart.

(Umstellung April 2021; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Die Schachteln der Alnatura Teebeutel-Tees kommen ohne die Umhüllung durch eine Folie aus. Möglich macht das eine Barriereschicht aus Aktivkohle im Material der Faltschachtel: Sie sorgt dafür, dass die Tees im Supermarktregal und zu Hause optimal geschützt sind. So können jährlich 10,6 Tonnen Folie eingespart und die Schachtel kann weiterhin über das Altpapier entsorgt und recycelt werden.

(Umstellung Juni 2021; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Bei den tiefgekühlten Karotten-Kartoffel-Sticks hat Alnatura die Verpackung optimiert: Durch die Reduzierung des Foliengewichtes um circa 30 Prozent können 178 Kilogramm Kunststoff im Jahr gespart werden.

(Umstellung 2021; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

Optimierte Verpackung für die Reis-, Mais- und Getreidewaffeln: Nun wird die Folie mit einem Aufreissfaden geöffnet statt mit einem Clip verschlossen. So kann die Folienverpackung verkürzt und 4,4 Tonnen Kunststoff pro Jahr einspart werden. Die weggefallenen Clips schlagen mit einer Einsparung von 3,2 Tonnen zu Buche. Insgesamt werden also 7,6 Tonnen weniger Material gebraucht.

(Umstellungsprozess 2021/22; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

In Kreisläufen denken

Kekse und ähnlich kleine Produkte liegen in der Umverpackung häufig schön ordentlich in einem Kunststoffeinsatz, damit sie nicht wild durcheinanderfallen und zerbrechen. Diese sogenannten Schuber oder Trays sind meist schwarz oder golden eingefärbt. Das hat allerdings den Nachteil, dass sie von Sortiermaschinen im Recyclingwerk nicht gut erkannt und oft verbrannt statt recycelt werden.

Deshalb hat Alnatura schon bei der Produktentwicklung des Alnatura Dinkel-Mandel-Spekulatius darauf geachtet, ein transparentes Tray einzusetzen – damit gibt es nämlich beim Sortieren keine Probleme. Auch die Verpackungen der Alnatura Dominosteine wurden auf transparente Trays umgestellt. Außerdem besteht die Außenfolie der beiden Produkte aus nur einem Material statt, wie es sonst üblich ist, einem Verbundmaterial. Die verwendete Folie lässt sich problemlos recyceln.

(Umstellung Ende 2020; Einsparung berechnet aus der Absatzmenge 2020)

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Alnatura Mehrwegdeckel

Ein Deckel für viele Becher.

Bei fast allen Alnatura Milchprodukten und Milchersatzprodukten im Becher verzichten wir schon lange bewusst auf Einwegdeckel. Dadurch sparen wir 50 Tonnen Kunststoff pro Jahr ein.

Der neue Alnatura Mehrwegdeckel aus thermoplastischem Kunststoff passt auf viele Becher und kann immer wieder verwendet werden. Das Gewicht eines Mehrwegdeckels entspricht knapp dem Gewicht von vier Einwegdeckeln. Sprich: Schon ab dem fünften Mal spart die Nutzung des Mehrwegdeckels Kunststoff ein.

Zum Produkt Alnatura Mehrwegdeckel

ALN_Veggie-Bag

Veggie Bags für weniger Plastik

Gemeinsam Plastik reduzieren ♻ Mit dem Veggie Bag kanst du mithelfen, den Verbrauch von Plastiksäcklein zu reduzieren.

Die wiederverwendbaren transparenten Veggie Bags zum Abpacken von losen Früchten und Gemüse sind beim mehrmaligen Verwenden eine ökologische Alternative zu den Plastiksäckchen im Offenverkauf. Denn wird der Veggie Bag mindestens sechs Mal wiederverwendet, weist er eine geringere Umweltbelastung auf als ein herkömmliches Einweg-Plastiksäckchen. Die neuen Beutel sind qualitativ hochwertig und bestehen aus 100% Bio Baumwolle.

Die ausgewählten Früchte und Gemüse können Sie ohne Beutel wägen und mehrere verschiedene Produkte in einen Veggie Bag packen. Die wiederverwendbaren Beutel sind problemlos bei 30°C in der Maschine waschbar.

Die Veggie Bags für Früchte und Gemüse sind in allen Alnatura Bio Super Märkten erhältlich.